Inzwischen
präsentierten die ersten Hersteller ihre mit der Welt kommunizierenden
Uhren dem Publikum auf der Baselworld 2015: Sowohl Alpina , als auch Frédérique Constant
zeigten serienreife Smartwatches, die über die Bewegung ihrer Träger
dessen Aktivitäten messen können und die Daten aufs Handy übermitteln.
Es ist zu erwarten, dass die Funktionen noch weiter an Umfang zunehmen,
da Frédérique Constant mit der Silicon-Valley-Firma Fullpower ein Joint
Venture eingegangen ist. Auch bei Mondaine wird die smarte Technologie angewendet und funktioniert. In den Uhren von Guess
, die bereits am Jahresanfang in Las Vegas zu sehen waren, sorgt ein
Smartwatch-Modul für die Verbindung zwischen Uhr und Welt: Ein Mikrofon
und ein Lautsprecher erlauben dem Träger, mit der Uhr zu telefonieren –
oder ihr auch Befehle zu erteilen. Mit Hilfe einer App wird festgelegt, über welche Ereignisse oder Anrufe die Uhr ihren Träger informieren soll.
Mit dem smarten Konzept von Casio und Breitling wird die Uhr mit dem Smartphone bedient: So sollen sich die Uhren leichter bedienen lassen. Sowohl bei der B55 Connected , als auch der Edifice EQB-510 lässt sich via Smartphone der Alarm oder die Zeit einstellen und die Uhr konfigurieren.
Wer sein Handy verlegt hat, braucht es nur über seine Casio
anzuklingeln, um anhand des Alarmsignals zu hören, wo es sich genau
befindet. Auch Tissot arbeitet an einer Smartwatch, die in Verbindung mit einer Wetterstation genau vorhersagen soll, wie das Wetter werden wird. Intel, Google und TAG Heuer werden künftig miteinander kooperieren, verriet Jean-Claude Bivre, Chef der LVHM-Uhrensektion. Damit wird Tissot ebenso wie Fossil mit den beiden Technologie- und Internetfirmen zusammenarbeiten.
Wer mehr über die vorgestellten Smartwatches (oder auch „wearables“ genannt) erfahren möchte, dem bekijk meer Rolex horloges en breitling transocean
没有评论:
发表评论