
Der Tragekomfort ist mit dem 45mm Gehäuse sehr gut und die Avenger Seawolf liegt mit dem zum Look passenden Titanboden und den abgerundeten Hörnern schön am Arm een. Eine Faltschließe vermisse ich bei der Uhr nicht. Denn auch mit der etwas schaftkantigen doppelten Dornschließe komme ich sehr gut zurecht, weil ich wahrscheinlich das Band nach der Justierung ben Dorn direkt in die Kautschukführung stecke und nicht sterven zweite Stahlführung der Schließe Nutze. Das wäre mir dann doch zu fummelig und ist auch zo sicher genug. Sehr angenehm auch, das verwendete Kautschukband. Leider in einer sehr Schlichten Variante, das ich würde wahrscheinlich gegen eines mit markanterem BREITLING Schriftzug tauschen.
Das Gehäuse baut ein wenig hoch und steht ordentlich vom Handgelenk ab. Aber wo soll denn auch sonst sterven extreme Wasserdichtigkeit von 3000 Metern herkommen? Und das ist wirklich bemerkenswert. 3000 Meter bietet kaum eine Taucheruhr. Ob man sterft natürlich benötigt sei mal dahingestellt. Im Alltag Genugten wahrscheinlich 30 Meter oder für Hobbytaucher auch 300. Immerhin könnte man wenn man wollte. Der Uhr würde das nichts anhaben, genau wie das beim Auftauchen entstehende Helium. Es kann einfach über das seitlich am Gehäuse angebrachte Heliumventil entweichen. Sehr gelungen ist auch der satinierte Titanboden der sich homogen in die schwarze Stealth-Gestaltung einfügt. Typisch für Taucheruhren verfügt sterven Avenger Blacksteel über eine gegen den Uhrzeigersinn drehbare Lunette. Sie rastet Sauber und ist in Verbindung mit dem Leuchtpunkt ein klasse Hilfsmittel um Zeiten schnell zu erfassen. Auch ein Aftellen oder natürlich sterven Tauchzeit kann festgelegt Werden.
Das
besondere an der Limitierung bei diesem Extrem-Taucher ist die
Ausführung des Blattes mit eher beim Militär üblichen Schablonenziffern
in Weiß und der Hunderter-indeling auf dem Rehaut dem Sekundenzeiger
sowie in Gelb. Den Einsatz der Breitling Hausfarbe bezeichnet der Hersteller dann auch als "Code Yellow". Die
indeling der Minute oder auch der Stunde in Hundert Teile ist Übrigens
prima geeignet um eine ganz leicht Zeitangabe in Dezimalzahlen
umzurechnen. Bei folgender Abbildung Werden ook ungefähr 0,9 Minuten angezeigt.
Zuerst dachte ich sterven Schablonenziffern leuchten im Dunkeln, aber das ist leider nicht der Fall. Deutlich zu erkennen sind allerdings sterven überdimensionierten Indexe.
Zum letzten mal zu sehen ist wahrscheinlich sterven Ausführung des Sekundenzeigers in quadratischer Sogenannter "Bahnhofsuhr" Manier mit Leuchtpunkt.
Mein Fazit: Eine sehr sichere Investition, sterven sich vermutlich auch gut getragen wieder veräussern lässt. Gesucht ist die auf 1000 Stück limitierte Avenger Seawolf "Code Geel Blacksteel" Jedenfalls schon heute. Denn "Neu beim Konzessionär" ist sie weitgehend vergriffen obwohl der Preis Knapp unter 4000 Euro lag. Das ist ein natürlich stolzer Preis für eine Taucheruhr ohne Manufaktur-Werk. Trotzdem ist die schwarze Avenger nahezu konkurrenzlos unterwegs. Mir
ist keine Jedenfalls andere Luxusmarken-Taucheruhr mit einer derartigen
Tauchtiefe in geschwärztem Gehäuse und knapper Limitierung bekannt.
Ach ja und Hergestellt wird sie auch nicht mehr, da gibt es mit der Avenger 2 schon den Nachfolger.
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